Unser aktuelles Theaterstück:

Oje, scho wied`r a Leich`

 

Autor: Brigitte Wiese und Patrick Siebler

 

  

Meist sind Ganoven nicht mit großer Geistesstärke gesegnet und sind bei ihren Taten, solange sie nicht allzu großen Schaden anrichten, eher bedauernswerte Geschöpfe. In geringem Umfang könnte man sogar etwas Mitleid aufbringen, wenn so ein Möchtegern-Al-Capone den Versuch anstellt, mit seinem Kleinhirn ein großes Ding zu drehen.

 

Sind dann auch noch weitere Komplizen, mit ähnlichen Fähigkeiten mit dabei, oder wird sogar versucht einen Auszubildenden für Gaunereien in die Sache zu involvieren, dann kann „das Ding“ das eigentlich gedreht werden soll, geradezu groteske Züge annehmen und dient letztlich als

Vorlage für ein Theaterstück. So auch bei uns.

 

Wobei unsere Ganoven in ihrer über großen Schusseligkeit, für sie wichtige Hilfsmittel leichtsinnig herum stehen lassen, so dass neugierige Menschen gewissen Versuchungen ausgesetzt werden. Diese

geben dann der Geschichte einen völlig ungeplanten Verlauf, der selbst vor einem Pfarrer nicht Halt macht.

 

Hier bleibt kein Auge trocken zumal sich übereifrige und überdrehte Personen so intensiv um die Ereignisse kümmern, dass sie letzten Endes selbst auf die Nase fallen.